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Entwicklung eines indikatorengestützten Verfahrens zur Ermittlung der Wirkungen und des Nutzens inklusiver Quartiersentwicklung
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Entwicklung eines indikatorengestützten Verfahrens zur Ermittlung der Wirkungen und des Nutzens inklusiver Quartiersentwicklung

...mit dem Fokus auf selbstbestimmtes Leben und Versorgungssicherheit für Ältere, Hochaltrige und Personen mit besonderem Pflege- und Unterstützungsbedarf im Quartier

In dem Forschungsprojekt „Entwicklung eines indikatorengestützten Verfahrens zur Ermittlung der Wirkungen und des Nutzens inklusiver Quartiersentwicklung“ wird ein indikatorengestütztes Verfahren zur Ermittlung der Wirkungen und des Nutzens inklusiver Quartiersentwicklung entwickelt, erprobt und evaluiert. Mit dem Forschungsprojekt sollen

  • ein Verfahren für die Generierung und Identifizierung geeigneter Zieldimensionen und Indikatoren;
  • Instrumente zur Wirkungsanalyse durch die Erfassung der Effektivität einzelner Maßnahmen zur Quartiersentwicklung erarbeitet und auf seine Validität hin überprüft und
  • diese Verfahren und Instrumente in einem Handbuch dokumentiert werden.

Zielgruppe des Projekts sind die handelnden Akteure in Quartiersentwicklungsprozessen, und zwar sowohl die in den Trägerorganisationen und im Quartier tätigen Fachkräfte als auch alle Stakeholder in der Kommune und im Quartier. Letztlich zielt das Projekt aber auf eine Verbesserung der Lebenssituation im Quartier für Ältere, Hochaltrige und Personen mit besonderem Pflege- und Unterstützungsbedarf und für die Personen aus ihrem familiären und außerfamiliären Hilfenetzwerk.

Dauer: 01/2016-12/2018
Projektleitung: Prof. Burmester, Prof. Friedemann, Prof.Kühnert
Kooperations-/ Praxispartner: bbb Büro für berufliche Bildungsplanung Dortmund
Transferleistungen des Projekts: Verbesserung der Lebenssituation im Quartier für Ältere, Hochaltrige und Personen mit besonderem Pflege- und Unterstützungsbedarf und für deren Angehörige
Ergebnisse / Veröffentlichungen: liegen noch nicht vor
Projekttyp Forschung aus eigenen Ressourcen (Auftragsforschung, Förderung durch: Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen)

 

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