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Attraktivität fundamentalistischer Weltbilder
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Attraktivität fundamentalistischer Weltbilder

Das Forschungsinteresse gilt der „Faszination des Fundamentalismus“ v.a. von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zu klären ist u.a. das Verhältnis von Religion, Religiosität und (militantem) Fundamentalismus unter religiösen Vorzeichen, u.a. auch in Kontexten von Migration. Dabei erfolgt eine Sichtung und Gewichtung einschlägiger theoretischer Erklärungsmuster sowie empirischer Befunde. Ziel des Projektes ist eine genauere Bestimmung von Präventions-, Interventions- und Analysemöglichkeiten durch eine sozialpädagogische Praxis.

 

Dauer: 07/2015-
Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Eppenstein
Kooperations-/ Praxispartner: FH Erfurt, diverse Beratungsstellen (u.a. IFAK Bochum)
Transferleistungen des Projekts: Mehrere Fachvorträge, u.a. im Rahmen einer Ringvorlesung der EvH-RWL, der FH Erfurt, im Bildungszentrum des Zentralrates der Juden in Deutschland, ZWST oder Evangelische Akademie Berlin. Förderung der Lehre, z.B. im Bereich der Betreuung von BA-Arbeiten und Master-Theses (Soziale Inklusion, Bildung) zum Themenfeld
Ergebnisse / Veröffentlichungen: Veröffentlichungen in: Lutz, Ronald u. D.Kiesel (Hrsg.) (2016): Sozialarbeit und Religion. Zur Faszination d. F. S.136-160; geplant in „Denken u. Handeln“ EvH Bochum; epd.
Projekttyp Forschung aus eigenen Ressourcen

 

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